Obligationen aus Vertrag

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Wenn es um den Indian Contract Act von 1872 geht, befasst sich Section 37 des Gesetzes mit den Verpflichtungen der Vertragsparteien. Somit ist jede Partei gemäß Paragraph 37 verpflichtet, ihre vertragliche Verpflichtung zu erfüllen, es sei denn, die Leistung wird nach den Bestimmungen des Vertragsgesetzes oder eines anderen Gesetzes entfällt oder entschuldigt. Beispielsweise kann eine Leistung nach Abschnitt 37 durch Vereinbarung nach Abschnitt 62 oder nach Abschnitt 56 entschuldigt werden, indem die Unmöglichkeit der Leistung übergeht. Ein Vertrag ist eine für die Parteien rechtsverbindliche Vereinbarung. Vertragliche Rechte und Pflichten sind vor Gericht durchsetzbar. Ein Gericht kann entweder die besondere Erfüllung der Verpflichtungen anordnen oder Schadenersatz für den finanziellen Schaden zuerbringen, der durch Vertragsverletzung verursacht wurde. Ein Vertrag kann eine oder beide Parteien verpflichten, sich selbst über die Einhaltung einiger oder aller ihrer Verpflichtungen zu melden und diese Informationen der anderen Partei zur Verfügung zu stellen. Beispielsweise kann eine Vertragspflicht in der Regel nicht delegiert werden, wenn sie eine einzigartige Handwerkskunst oder künstlerische Fähigkeit beinhaltet, die nur von der jeweiligen Vertragspartei ausgeführt werden kann. Eine schwerwiegendere Nichteinhaltung der Auswirkungen auf die geschädigte Partei kann den Anruf des Streitbeilegungsverfahrens des Vertrags oder eine gerichtliche Anhörung erfordern, um Rechtsbehelfe zu erhalten. In ihrer Kardinalsebene sind die Vertragspflichten die Pflichten, die die Vertragsparteien durch die Vertragsbedingungen zu tragen haben. Die Art der Vertragsverpflichtungen hängt also vorwiegend von den Vertragsbedingungen ab. Jeder Vertrag wird mit dem Austausch einer gültigen Gegenleistung begleitet, die fast alles sein kann, von Produkten, Dienstleistungen, Geld usw.

Jede Vertragspartei hat im Zusammenhang mit diesem Austausch verschiedene Verpflichtungen. Kommt eine der Vertragsparteien ihren vertraglichen Verpflichtungen nicht nach, kommt in der Regel vertragswidert dies. Die Kanzlei Claudius unterstützt Sie in allen Bereichen der Pflicht- und Vertragsgesetzgebung. Wir erstellen die notwendigen Verträge und Dokumente; vertretung vor Gerichten, Personen, Organisationen und Behörden, die beteiligt sind; die erforderlichen Operationen durchführen; Schulden eintreiben; Schadensersatzansprüche geltend zu machen und bei Vertragsverletzung Rechtsmittel einzulegen. Einige Situationen, wie z. B. die Vertragsübertragung, können die Übertragung vertraglicher Verpflichtungen auf Dritte ermöglichen. Wenn z.

B. ein Bauherr beauftragt wird, den Garten eines Bauherrn zu gestalten, kann der Bauherr eine spezialisierte Landschaftsfirma mit der Planung und Ausführung beauftragen. Damit hat der Bauherr seine vertraglichen Pflichten an eine andere Partei delegiert. Andere Verpflichtungen, die gelten, sind in der Regel nicht parteibezogen und können nur durch Bezugnahme in den Vertrag aufgenommen werden, ohne dass es dazu führen muss.